3 Tipps, wie Sie erfolgreich in ein Re-Design starten

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Ihre Website ist nicht mehr auf dem neuesten Stand und hilft Ihnen als Marketingtool nicht mehr ausreichend? Sie haben einige der 7 Anzeichen dafür entdeckt, dass Ihre Website eine Erneuerungskur gebrauchen könnte? Es wird Zeit zu handeln! Aber zunächst: Lesen Sie unsere 3 Tipps, damit Ihr neues Webdesign erfolgreich wird.

1. Lernen Sie die Zielgruppe besser kennen

Websites sind nicht per se gut oder schlecht. Alles steht und fällt mit Ihrer Zielgruppe. Und die kennenzulernen, das ist Ihr erster Schritt.

Wenn ein Besucher auf eine Website kommt, die Hundefutter anbietet, bringt es ihm wenig, wenn die Hauptaussage der Website ist, dass Hunde toll sind. Oder dass sie fressen müssen. Das können sich nur riesige, bekannte Marken erlauben. Der Kunde, der zu Ihnen kommt, weiß all das bereits. Und er weiß auch, dass Sie Futter anbieten. Aber warum sollte er auf Ihr Futter zurückgreifen? Welchen Nutzen hat Ihr Produkt für den Kunden? Schreiben Sie sich ruhig 3 Punkte dazu auf. Und was muss Ihre Website dem Besucher geben, damit er Ihre Dienste nutzt? Welche Informationen würden ihn überzeugen? Versetzen Sie sich in seine Lage.

Tipps für B2C Unternehmen

Scheuen Sie sich nicht, vorab eine Umfrage auf Ihrer Website anzubieten. Das hilft Ihnen, die Bedürfnisse der Kunden besser zu verstehen und gezielt nach Feedback zu fragen.

Tipps für B2B Unternehmen

Als Unternehmen im B2B Bereich ist es hilfreicher, Kunden direkt anzusprechen. Umfragen zur Kundenzufriedenheit sind eine gängige Methode und viele Einkäufer werden sich einige Minuten nehmen, um Ihnen Auskunft zu geben. Informationen wie diese sind für Sie extrem viel wert.

Umfragen sollten sowohl Position und Firma, Funktion Ihrer Website im Verkaufsprozess, Vorlieben in Ihrem Angebot, Einschätzung der Beziehung bzw. Ihrer Rolle, Vorteile gegenüber Mitbewerbern als auch individuelles Feedback und Verbesserungsvorschläge Ihres Ansprechpartners beinhalten.

Ihr Ziel ist es: Herausfinden, was Ihr Unternehmen aus der Sicht des Kunden ausmacht. Das hilft Ihnen, die Kundenerfahrung auf unterschiedlichen Kanälen besser einzuschätzen und die Stellschrauben zu finden, an denen Sie drehen können.

2. Werten Sie die Ergebnisse richtig aus

Dinge, die bereits gut funktionieren, sollten Sie nicht ändern. Nur stärker in den Fokus rücken.

Um mit dem neuen Webdesign nicht alles auf Null zu setzen, ist es wichtig, sich die positiven Aspekte Ihrer Website und Ihrer digitalen Kommunikation bewusst zu machen. Sie haben im vorherigen Schritt Informationen gesammelt. Jetzt heißt es diese auszuwerten.

Wichtig: Schauen Sie, welche Kritikpunkte häufig auftreten und welche selten vorkommen. Sie müssen es am Ende nicht allen Recht machen, sondern Ihre Besonderheiten ideal kommunizieren lernen. Ein Befragter findet, Sie sollten außerdem Ihre Verpackungen oder Ihren Namen ändern? Konzentrieren Sie sich erst einmal auf Ihre Fragestellung.

Vergleichen Sie die Kritik mit Ihrer gegenwärtigen Homepage. Was haben Sie bereits? Und wo können Ihre Werte noch eindeutiger vermittelt werden? Und was haben Kritiker bemängelt? Wo können Änderungen Ihnen leicht ein paar Pluspunkte einheimsen?

Was war das Ziel Ihrer Besucher und was gefällt ihnen an Ihrem Unternehmen? Wo stehen Sie oder wo wollen Sie hin? Bringen Sie diese Punkte für eine ideale Benutzerfreundlichkeit zusammen.

3. Suchen Sie einen passenden Webdesigner

Ihr Ziel steht fest und auch der Plan für eine neue Website, die perfekt auf Ihre Zielgruppe abgestimmt ist, steht. Nun stellt sich die Frage, wie Sie Ihr Webdesign umsetzen. Dabei haben Sie gleich mehrere Möglichkeiten.

Zunächst können Sie Ihre Website selbst bzw. im Unternehmen von einem Team betreuen lassen. Dabei müssen Projektmanagement, Design und Entwickler zusammenkommen, um Ihr Webdesign-Projekt umzusetzen.

Wenn Sie die geeigneten Mitarbeiter momentan nicht zur Verfügung haben bzw. nicht von Ihrer sonstigen Arbeit freistellen können, um dieses Projekt zu leiten, bleibt Ihnen das Outsourcing.

Hier können Sie zwischen Freiberuflern und Agenturen wählen:

Große Werbeagenturen bieten oft die Möglichkeit, Ihnen eine Website zu erstellen und anschließend mit SEO zu betreuen. Sie können davon ausgehen, dass Sie eine gute SEO-Betreuung erhalten. Das Webdesign wird jedoch häufig zu möglichst günstigen Drittanbietern outgesourced und Sie müssen auf eine gute Umsetzung hoffen.

Freiberufler setzen Ihnen oft gute bis passable Websites um, die für den einfachen Gebrauch genügen. Verschaffen Sie sich ein Bild von dem jeweiligen Anbieter und seinen Referenzen. Achten Sie vor allem darauf, dass Ihr Webdesigner a) Programmierkenntnisse hat, b) nicht nur mit vorgefertigten Templates arbeitet und c) die marketinggerechte Strukturierung Ihrer Website mit einbezieht.

Eine sehr sinnvolle Variante ist es zudem, eine Website von IT-Firmen mit einem Schwerpunkt auf Webdesign erstellen zu lassen und sie anschließend von einer Marketingagentur betreuen zu lassen. Hierbei können Sie auf eine einwandfreie Funktionalität vertrauen, die Ihnen die besten Voraussetzungen für digitales Marketing liefert. Sie profitieren von der jeweilige Expertise und es ist in diesem Fall hilfreich, auf Teamarbeit zu setzen. Achten Sie jedoch darauf, dass das Team klein und lokal gehalten wird, damit die Kosten geringer sind und Sie immer wissen, an wen Sie sich wenden können.

Projektmanagement mit einer Webdesign-Agentur? Ist das nicht zu teuer? Webdesign ist mit Kosten verbunden. Der Schlüssel ist, dass Sie den richtigen Anbieter wählen, mit dem Sie diese Kosten durch Verkauf und Conversion auch wieder reinbekommen. Eine funktionierende Website steigert Ihre Umsätze. Dieser Kostenrechner hilft Ihnen, einen ersten Eindruck von den Kosten zu erhalten.

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